Virtuelle Maschinen
Isolierte, skalierbare VMs für jede Last – auf bewährten Open-Source-Hypervisoren.
- KVM / Proxmox VE
- Live-Migration & HA
- Flexible Ressourcen
nokkela.host ist die souveräne Plattform, auf der unsere Services laufen: virtuelle Maschinen, Container, CEPH Block Storage und GPU-Beschleunigung für KI-Workloads – hochverfügbar in Rechenzentren in Europa. Für europäische digitale Souveränität & Sicherheit.
Wir bauen die Plattform aus vier Bausteinen: virtuelle Maschinen auf KVM und Proxmox VE mit Live-Migration, Container orchestriert mit Docker und Kubernetes, CEPH Block Storage mit Replikation über Knoten, Snapshots und Thin-Provisioning sowie GPU-Beschleunigung per PCIe-Passthrough oder geteilt via vGPU. Alle vier ruhen auf Open Source, so entsteht kein Vendor-Lock-in.
Isolierte, skalierbare VMs für jede Last – auf bewährten Open-Source-Hypervisoren.
Moderne Workloads in Containern – orchestriert, reproduzierbar und portabel.
Verteilter, replizierter Block-Speicher – ausfallsicher und linear skalierbar.
Volle GPU-Leistung für KI-Workloads – per GPU-Passthrough oder geteilt via vGPU, direkt in VMs und Containern.
Wir betreiben die Plattform als Cluster über mehrere Knoten und Standorte in Deutschland und Finnland, damit kein einzelnes Bauteil den Dienst stoppt. CEPH repliziert Daten automatisch und repariert ausgefallene Kopien selbst; Hosts sind gehärtet, Netze segmentiert und Daten verschlüsselt. Monitoring, Logging und Alerting halten den Betrieb planbar.
Cluster über mehrere Knoten und Standorte (DE/FI) – kein Single Point of Failure.
CEPH repliziert Daten automatisch und behebt Ausfälle selbstständig.
Netzsegmentierung, Verschlüsselung und gehärtete Hosts.
Monitoring, Logging und Alerting für planbaren Betrieb des gesamten IT-Storage-Ökosystems.
Wir betreiben die übrigen Nokkela-Services auf dieser Plattform: Managed und Hosted Services von nokkela.systems, den S3- und Nextcloud-Speicher von nokkela.cloud auf CEPH-gestützten Volumes, KI-Workloads von nokkela.ai auf GPU- und CPU-Maschinen sowie die Agenten-Laufzeiten von nokkela.io in isolierten Containern. Dieselbe Infrastruktur und dieselben Betriebsabläufe tragen sie alle.
Wir besitzen und betreiben die Hardware, auf der diese Plattform läuft, in Rechenzentren in Europa – Hosting hier erzeugt also keine Abhängigkeit von einer US-Cloud. Die Software-Schicht ist konsequent Open Source (KVM, CEPH, Kubernetes), das vermeidet Vendor-Lock-in. Wir betreiben die Plattform als HA-Cluster mit Replikation und proaktivem Betrieb und stehen selbst dafür gerade.
Eigene Hardware in Europa – keine US-Cloud-Abhängigkeit.
Konsequent Open Source (KVM, CEPH, Kubernetes) – kein Vendor-Lock-in.
HA-Cluster, Replikation und proaktiver Betrieb – für stabile Services.
Hier finden Sie die Fragen, die uns zu diesem Bereich am häufigsten gestellt werden. Jede Antwort ist so geschrieben, dass sie für sich lesbar und auch einzeln zitiert korrekt bleibt.
nokkela.host bietet beides, weil beide unterschiedliche Aufgaben lösen: Eine virtuelle Maschine liefert ein vollständiges, isoliertes Betriebssystem auf KVM und Proxmox VE mit frei wählbaren CPU-, RAM- und Disk-Ressourcen; ein Container verpackt eine einzelne Anwendung und bleibt so reproduzierbar und portabel über Docker und Kubernetes. Ältere oder zustandsbehaftete Systeme laufen meist als VM, moderne CI/CD-Workloads als Container. Dedizierte VMs und komplette dedizierte Cluster sind beide möglich.
Der CEPH Block Storage von nokkela.host hält jeden Block repliziert über mehrere Knoten, deshalb nimmt der Ausfall einer einzelnen Platte oder eines einzelnen Knotens das Volume nicht offline. Der Cluster erkennt die fehlenden Kopien und stellt sie selbstständig auf den verbleibenden Knoten wieder her – das ist das Self-Healing. Die Kapazität wächst linear mit weiteren Knoten; Thin-Provisioning belegt nur den tatsächlich genutzten Platz.
Nein – Snapshots auf nokkela.host sind ein schneller Rücksetzpunkt innerhalb desselben CEPH-Clusters, kein unabhängiges Backup. Vor einem Update oder einer Migration sind sie ideal, weil ein Volume schnell auf den vorherigen Stand zurückgeht; sie teilen aber das Schicksal des Clusters, in dem sie liegen. Wir kombinieren Snapshots deshalb mit einem separaten Backup, das wir gemeinsam mit Ihnen im Plattform-Design festlegen.
nokkela.host stellt GPUs in beiden Formen bereit. Per PCIe-GPU-Passthrough erhält eine virtuelle Maschine eine physische Karte exklusiv – passend für Trainingsläufe und große Modelle, die die volle Karte samt Speicher brauchen. Per vGPU wird dieselbe Karte auf mehrere VMs oder Container aufgeteilt, was für Inferenz und Entwicklung meist besser passt. Die KI-Workloads von nokkela.ai laufen genau auf dieser Plattform.
nokkela.host nutzt Live-Migration: Eine laufende virtuelle Maschine wandert auf einen anderen Knoten im Cluster, bevor der Host aus dem Betrieb genommen wird. Da die Disks der VM auf dem gemeinsamen CEPH-Storage liegen und nicht auf dem Host, muss dabei nichts kopiert werden. Der Cluster verteilt sich über mehrere Knoten und Standorte in Deutschland und Finnland; fällt ein Knoten unerwartet aus, startet HA die VM auf einem anderen Knoten neu.
Ja – nokkela.host betreibt Docker und Kubernetes als reguläre Workloads; Container-Plattformen liegen dabei meist auf VMs des Clusters, wodurch die Orchestrierung von der Hypervisor-Schicht getrennt bleibt. Die Isolation greift auf zwei Ebenen: Netzsegmentierung und Ressourcen-Limits je Container, damit ein Workload seinen Nachbarn nichts wegnimmt. Die Umgebungen sind CI/CD-fähig und die Agenten-Laufzeiten von nokkela.io nutzen dasselbe Modell.
nokkela.host wird mit Monitoring, Logging und Alerting über den gesamten Storage- und Compute-Stack überwacht, sodass Kapazitätsverläufe und Störungen früh sichtbar werden. Die Hosts sind gehärtet, die Netze segmentiert und der Verkehr verschlüsselt; das CEPH-Cluster meldet seinen Replikationszustand selbst. Eine öffentliche Statusseite für die Nokkela-Services ist von jeder Seite des Verbunds verlinkt und wer auf einen Alarm reagiert, betreibt die Plattform auch.
Sagen Sie uns, was laufen soll – dedizierte VMs, ein Kubernetes-Cluster, CEPH Block Storage oder GPU-Kapazität für KI-Workloads – und Sie erhalten von uns eine ehrliche Einschätzung und ein zum Umfang passendes Angebot. Das Erstgespräch bis 30 Minuten ist kostenlos; wir antworten in der Regel binnen eines Werktags.
nokkela.host – Kerninfrastruktur der Nokkela-IT-Concept GmbH
E-Mail: [email protected]
Teil des Verbunds: Nokkela-IT-Concept